Die Anmeldung startet digital am 19. Juni 2026.
Zur Anmeldung kommen Sie auf dieser Seite.
Die Anmeldephase geht bis zu den Sommerferien.
Zur Anmeldung gehört die Unterschriebene Datenschutzerklärung für Photo und Film während der Vorbereitung.
Ihr seid meine Freunde!
Die Erstkommunionvorbereitung 2025/26 ist mehr als eine Formalie – sie ist eine inspirierende Reise für Kinder und ihre Familien. Unter dem Leitmotiv „Ihr seid meine Freunde“ laden wir ein zu einem gemeinsamen Weg voller Freude, Glaube und Gemeinschaft. Kinder erleben mit ihren Eltern lebendige Impulse, kreative Aktionen und stärkende Rituale, die lange in Erinnerung bleiben.
Damit du den Weg zur Erstkommunion ganz bewusst gehen kannst – und nicht einfach nur hineinspringst – ist es wichtig, dass du an allen Etappen der Vorbereitung teilnimmst. Die Familienzeit, die Weggottesdienste und die anderen Begegnungen sind Bausteine, die dich auf die Feier vorbereiten und dich in der Gemeinschaft verankern. Nur wenn du diesen Weg vollständig mitgehst, kannst du am Ziel, deiner Erstkommunion, dabei sein. Wir freuen uns, ihn mit dir gemeinsam zu gestalten!
Nach den Informationsabenden am 03. und 05.06. jeweils um 19.00 Uhr im Kapitelsaal an der Klosterstraße 15 startet die Anmeldung.
Bis zum 01. Juli 2025 ist die digitale Anmeldung möglich
Für jede der vier Zentren gibt es einen Elternabend mit absprachen vor Ort.
Gemeinsam feiern wir am 27. und 28. September die erste Familienzeit in Hl. Familie Oeventrop. Die Familienmesse am 28. September findet open-air am Pfarrheim in Oeventrop (Steiler Weg 4) statt.
Gemeinsam feiern wir die zweite Familienzeit.
An einigen Orten nehmen die Erstkommunionkinder an der Gestaltung des Krippenspiels teil.
Gemeinsam feiern wir die dritte Familienzeit.
Am 12. April feiern wir die Erstkommunion in den Zentren Hl. Familie (Oeventrop) und Hl. Kreuz (mit Live-Stream).
Am 19. April feiern wir in St. Laurentius (wahrscheinlich mit Live-Stream) und St. Pius.
Nachdem wir alle gefeiert haben wollen wir nochmal einen gemeinsamen Spieletag! Zusammen mit dem JBZ-Arnsberg gibt es verschieden Workshops, wie zum Beispiel, Zirkus oder tanzen, aber auch Kreatives.
Diesen tollen Tag feiern wir zusammen am Freitag, den 29. Juni 2026 ab 15.00 Uhr.
Am 16. (Dienstag) und 18. (Donnerstag) Juni laden wir zum Informationsabend ein.
Auf dem Informationsabend erfahren Sie unser Programm für den gemeinsamen Weg und die Vorbereitung auf die Erstkommunion Ihres Kindes.
Ab dem 19. Juni startet die digitale Anmeldung.
Bis zum 01. Juli 2025 ist die digitale Anmeldung möglich
Für jede der vier Zentren gibt es einen Elternabend mit absprachen vor Ort.
Gemeinsam feiern wir am 10./11. Oktober das erste Kommunionwochenende und Familienmesse in St. Pius (Piusstarße 34 Arnsberg) statt.
Das zweite Kommunionwochenende findet in Oeventrop statt.
Am Samstag treffen wir uns am Pfarrheim in Oeventrop (Steiler Weg 4 in 59823 Oeventrop).
Die Familienmesse am 15. November findet in der Kirche in Oeventrop statt ( Kirchstraße 58 - Parkplätze am Rewe Widayweg 2).
An einigen Orten nehmen die Erstkommunionkinder an der Gestaltung des Krippenspiels teil.
Das dritte Kommunionwochenende findet in Oeventrop statt.
Am Samstag treffen wir uns am Pfarrheim in Oeventrop (Steiler Weg 4 in 59823 Oeventrop).
Die Familienmesse am 15. November findet in der Kirche in Oeventrop statt ( Kirchstraße 58 - Parkplätze am Rewe Widayweg 2).
Am 04. April feiern wir die Erstkommunion in St. Laurentius (vielleicht mit Live-Stream) und St. Pius.
Am 11. April feiern wir in Hl. Familie (Oeventrop) und Hl. Kreuz ( vielleicht mit Live-Stream).
Die Anmeldung startet digital am 19. Juni 2026.
Zur Anmeldung kommen Sie auf dieser Seite.
Die Anmeldephase geht bis zu den Sommerferien.
Zur Anmeldung gehört die Unterschriebene Datenschutzerklärung für Photo und Film während der Vorbereitung.
Die Erstkommunion ist ein wichtiger Schritt auf dem Glaubensweg Ihres Kindes.
Ihr Kind empfängt zum ersten Mal die heilige Kommunion.
Dabei erfährt es: Jesus ist uns nahe. Er lädt uns an seinen Tisch ein.
In der Vorbereitung lernen die Kinder Jesus, den Glauben und die Feier der Messe besser kennen.
Sie sollen spüren: Ich gehöre zur Gemeinschaft der Kirche.
Die Vorbereitung ist nicht nur für einen Festtag. Sie ist ein gemeinsamer Weg.
Zur Vorbereitung gehören bei uns verschiedene Bausteine:
Die Vorbereitung findet in der Propsteipfarrei an verschiedenen Orten statt.
Bei der Anmeldung wählen Sie einen der vier Kommunionkirchen:
St. Laurentius (Klosterstraße 20 Arnsberg)
St. Pius (Piusstraße 34 Arnsberg)
Hl. Kreuz (Schreppenberg)
Hl. Familie (Oeventrop)
Die Kommunionwochenenden finden im Wechsel in Hl. Familie (Oeventrop) und in St. Pius (Arnsberg) statt.
Gruppenstunden finden je nach Absprache vor Ort statt.
Der Seelsorgeunterricht findet regulär in der Grundschule im zwei Wochentakt statt. (Fröbel und Franz-Josef-Koch unter Umständen anders).
Ja, die wichtigen Teile der Vorbereitung gehören zusammen.
Darum ist die Teilnahme verbindlich.
Nur so können Sie und Ihr Kind den Weg gut mitgehen.
Wenn ein Termin aus wichtigem Grund nicht möglich ist, melden Sie sich bitte frühzeitig bei Nicola Echterhoff (n.echterhof@pr-arnsberg.de) oder Philipp Neumann (p.neumann@pr-arnsberg.de).
Weggottesdienste sind kindgerechte Gottesdienste auf dem Weg zur Erstkommunion.
Dort beten die Kinder, hören von Jesus und lernen die Kirche besser kennen.
So wächst ihr Glaube Schritt für Schritt.
Die Kommunionwochenenden sind eine gemeinsame Zeit für Kinder und Eltern.
Dort wird erzählt, gebetet, gespielt, nachgedacht und Glauben erlebt.
Die Familienzeit zeigt: Erstkommunion ist nicht nur Sache der Kinder. Die Familie geht mit.
Samstags treffen wir uns für zwei Stunden mit Nachdenken über das Evangelium und Singen.
Sonntags feiern wir zusammen die Messe.
Ja. Die Familienzeit lebt davon, dass Kinder und Eltern gemeinsam teilnehmen.
So wird deutlich: Glaube braucht Begleitung.
Kinder merken sehr genau, ob das, was sie lernen, auch zu Hause und für ihre Eltern wichtig ist.
Sollten Sie als Eltern nicht können, kann gerne auch eine andere Bezugsperson (z.B. Oma oder Opa) Ihr Kind begleiten.
Wir erwarten von den Eltern, dass sie den Weg ihres Kindes gut begleiten.
Dazu gehört nicht nur Organisation und Feier.
Dazu gehört auch, den Glaubensweg ernst zu nehmen.
Wenn Ihnen als Eltern der Glaube nichts bedeutet, dann bedeutet er auch Ihren Kindern nichts.
Wir erwarten von den Eltern:
Kinder lernen nicht nur durch Worte.
Sie lernen vor allem durch das, was sie bei Erwachsenen sehen.
Wenn Eltern mit ihrem Kind beten, einen Gottesdienst mitfeiern, Fragen des Glaubens ernst nehmen und Interesse zeigen, dann spürt das Kind: Das ist wichtig.
Eltern sind die wichtigsten Vorbilder ihres Kindes.
Die Vorbereitung gelingt besonders gut, wenn ein Kind merkt:
Meine Eltern gehen mit mir. Mein Glaube ist auch zu Hause wichtig.
Das ist kein Hindernis.
Auch dann können Sie Ihr Kind gut auf dem Weg zur Erstkommunion begleiten.
Niemand muss schon alles wissen oder alles können.
Es geht nicht darum, perfekt zu sein.
Wichtig ist, offen zu sein und den Weg Ihres Kindes ernst zu nehmen.
Sie helfen Ihrem Kind schon sehr, wenn Sie:
Kinder merken:
Meine Eltern müssen nicht alles wissen.
Aber sie gehen mit mir.
Das gibt Sicherheit.
Vielleicht ist die Erstkommunionvorbereitung auch für Sie selbst eine neue Einladung, Kirche und Glauben wieder näher kennenzulernen.
Sie dürfen Fragen haben.
Sie dürfen unsicher sein.
Sie dürfen trotzdem mitgehen.
Wichtig ist nicht, dass schon alles vertraut ist.
Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind auf diesem Weg begleiten.
Dann kann die Erstkommunionvorbereitung ein guter neuer Anfang sein.
Wir laden Sie ein, diesen Weg bewusst mitzugehen.
Gerade die Familiengottesdienste helfen dabei.
Wir stehen auch immer für alle Fragen zur Verfügung ohne zu Urteilen.
Das ist ganz normal.
Kinder dürfen fragen, zweifeln und unsicher sein.
Wir wollen sie auf ihrem Weg ernst nehmen und gut begleiten.
Gruppenstunden kann es vor Ort geben, wenn sich dafür freiwillige Engagierte Eltern finden.
Wo es keine Begleitung gibt, können keine Gruppenstunden stattfinden.
Gruppenstunden müssen nicht jede Woche stattfinden.
Ja. Die Beichte gehört zur Vorbereitung dazu.
Sie soll den Kindern zeigen: Gott ist barmherzig.
Ich darf mit allem zu ihm kommen.
Ich darf neu anfangen.
Gleichzeitig ist die Beichte dazu da zu lernen, sich selbst moralische Maßstäbe und Werte zu setzen. In der Vorbereitung auf die nächste Beichte kann ich reflektieren, wie gut ich mich daran halten konnte.
Die Kommunionkinder sind meist zwischen 8 und 10 Jahren alt. Dieses Alter gehört zur mittleren Kindheit. Entwicklungspsychologisch ist das eine wichtige Phase: Kinder können ihr Verhalten bewusster betrachten, Regeln und Erwartungen besser verstehen und soziale Verantwortung ernster wahrnehmen als noch in den früheren Kinderjahren.
In diesen Jahren machen Kinder deutliche Fortschritte in der Selbststeuerung. Sie können Gedanken, Gefühle und Impulse besser ordnen und ihr Handeln eher an Regeln und sozialen Situationen ausrichten. Genau diese Fähigkeiten sind wichtig, wenn ein Kind über eigenes Verhalten nachdenken, Fehlverhalten benennen und Verantwortung übernehmen soll. Forschung zu mittlerer Kindheit beschreibt diese Jahre ausdrücklich als eine Phase, in der Selbstkontrolle und Selbstregulation weiter reifen und für das soziale Verhalten besonders bedeutsam sind.
Zugleich entwickeln sich Perspektivübernahme und Verständnis für die Gedanken und Gefühle anderer weiter. Kinder in diesem Alter können besser nachvollziehen, was andere erleben, wie Verletzungen wirken und warum Absichten, Motive und Folgen moralisch wichtig sind. Studien zeigen, dass solche Fähigkeiten mit moralischem Denken zusammenhängen und in der mittleren Kindheit weiter an Bedeutung gewinnen.
Auch das moralische Urteilen wird differenzierter. Kinder bewerten dann nicht mehr nur, ob etwas „verboten“ ist, sondern zunehmend auch, ob etwas fair oder unfair, hilfreich oder verletzend ist. Entwicklungspsychologische Arbeiten beschreiben, dass moralische Urteile im Lauf der Kindheit anspruchsvoller werden: Kinder achten stärker auf Wohlergehen, Gerechtigkeit, Absichten und die Frage, wie man Unrecht wieder gut machen kann.
Besonders wichtig ist dabei die Entwicklung selbstbezogener moralischer Gefühle wie Schuld. Psychologisch ist Schuld dann hilfreich, wenn sie sich auf eine konkrete Tat bezieht und zu Verantwortung und Wiedergutmachung führt. Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren gibt es experimentelle Hinweise, dass Schuld reparatives Verhalten fördern kann und dass Wiedergutmachung das belastende Gefühl anschließend verringert. Das passt gut zu einer altersgerechten Vorbereitung auf Beichte: Nicht Verstecken, nicht Ausweichen, sondern Ehrlichkeit, Verantwortung und Versöhnung.
Dabei ist eine Unterscheidung sehr wichtig: Schuld ist etwas anderes als Scham. Schuld richtet sich auf ein falsches Verhalten: Ich habe etwas falsch gemacht. Scham richtet sich eher auf die eigene Person: Mit mir stimmt etwas nicht. Die Forschung deutet darauf hin, dass Schuld eher konstruktiv sein kann, während Scham häufiger mit problematischen Entwicklungen verbunden ist. Deshalb ist Beichte psychologisch nur dann gut begründet, wenn sie ohne Beschämung, ohne Angst und ohne Druck vermittelt wird.
Darum ist das Alter von 8 bis 10 Jahren psychologisch gut geeignet: Kinder sind in dieser Phase oft weit genug entwickelt, um über eigenes Handeln nachzudenken, Folgen für andere zu verstehen, moralische Gefühle einzuordnen und den Sinn von Entschuldigung, Vergebung und Wiedergutmachung zu erfassen. Das beweist nicht die sakramentale Ordnung der Kirche; es zeigt aber, dass die pädagogische und entwicklungspsychologische Passung dieses Alters gut begründet ist.
Die Kirche versteht die Beichte als Sakrament der Heilung und der Versöhnung. Sie geht davon aus: Auch Getaufte brauchen immer wieder Umkehr, Vergebung und einen neuen Anfang. Darum gibt es nach der Taufe das Sakrament der Buße und Versöhnung. Christus hat dieses Sakrament eingesetzt und den Dienst der Versöhnung den Aposteln und ihren Nachfolgern anvertraut.
Zur Erstkommunion gehört die Beichte, weil die Kirche die Begegnung mit Christus in der Eucharistie sehr ernst nimmt. Darum sagt sie, dass Kinder nach guter Vorbereitung und nach vorheriger sakramentaler Beichte zur ersten heiligen Kommunion geführt werden sollen. Auch allgemein gilt: Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, soll vor dem Kommunionempfang beichten.
Die Beichte ist nicht nur ein einzelnes Gespräch, sondern ein Sakrament. Die Kirche nennt sie auch Sakrament der Buße, der Versöhnung, der Vergebung, der Beichte oder der Umkehr. Damit ist gemeint: Ein Mensch kehrt zu Gott zurück, bekennt seine Sünden und empfängt im Namen Christi die Lossprechung.
Zur Beichte gehören nach kirchlichem Verständnis mehrere Schritte: Gewissenserforschung, Reue, das Bekenntnis der Sünden, der Vorsatz zur Besserung und eine Buße oder Genugtuung. Diese Buße soll nicht „bezahlen“, sondern den angerichteten Schaden nach Kräften wiedergutmachen und die Umkehr konkret werden lassen.
Die Kirche erwartet sich von der Beichte nicht nur formale Korrektheit, sondern wirkliche Frucht: Versöhnung mit Gott, Versöhnung mit der Kirche, Vergebung der Sünden, Frieden und Ruhe des Gewissens sowie geistlichen Trost.
Die Beichte ist keine Prüfung. Ein Kind muss dort nichts „perfekt aufsagen“. Entscheidend sind Ehrlichkeit, Reue und die Bereitschaft, neu anzufangen. Ohne innere Umkehr würde das Sakrament auch seinem Sinn nach verfehlt.
Die Beichte ist keine Bloßstellung. Sie ist kein öffentlicher Moment und kein Ort der Beschämung. Im Gegenteil: Der Priester ist streng an das Beichtgeheimnis gebunden und muss über alles, was er in der Beichte erfährt, absolut schweigen.
Die Beichte ist nicht einfach nur ein psychologisches Entlastungsgespräch. Sie kann zwar entlasten, aber kirchlich ist sie mehr: ein Sakrament, in dem Christus durch den priesterlichen Dienst Vergebung schenkt. Darum ist nicht nur das Aussprechen wichtig, sondern auch die sakramentale Lossprechung.
Die Beichte ist auch keine Strafe im Sinn einer Demütigung und kein „Abarbeiten“, um sich Gottes Liebe zu verdienen. Gottes Barmherzigkeit steht am Anfang. Die Buße ist eine Antwort auf diese Barmherzigkeit und ein Schritt der Wiedergutmachung und Erneuerung.
Sie ist außerdem nicht nur etwas für Kinder. Die Kirche sieht die Beichte als Teil des christlichen Lebens überhaupt; nach Erreichen des Unterscheidungsalters besteht für schwere Sünden wenigstens einmal jährlich die Pflicht zur Beichte, in jedem Fall aber vor dem Empfang der heiligen Kommunion.
Am 04. April 2027 in St. Pius und St. Laurentius.
Am 11. April 2027 in Hl. Kreuz und Hl. Familie.
Uhrzeiten können erst nach der Anmeldung bekannt gegeben werden. Melden sich an einer Kirche sehr viele ( ca. 40) Kinder an, behalten wir uns vor die Gruppe zu teilen und eine Kommunionfeier um 9.00 Uhr und eine um 11.Uhr zu feiern.
2028
2028 feiern wir die Erstkommunionen in Hl. Kreuz und Hl. Familie am weißen Sonntag und am darauf folgenden Wochenende in St. Laurentius und St. Pius.
(Angaben unter Vorbehalt wegen aktueller Entwicklungen)
Die Erstkommunion ist ein festlicher Anlass.
Das heißt nicht, dass Ihr Kind ein Kleid oder einen Anzug tragen muss.
Von unserer Seite gibt es keine Erwartungen oder Vorschriften.
Wenn Ihr Kind noch nicht getauft ist und nun en Glaubensweg als Christ oder Christin beginnt, geben Sie das bei der digitalen Anmeldung an.
Bei der digitalen Anmeldung werden Sie danach gefragt.
Die Taufe Ihres Kindes feiern Sie mit Vikar Philipp Neumann dann am ersten Advent 2026 (29.11.2026).
Es gibt vorher ein Taufgespräch.
Es gibt keine „Gebühr“ oder „Pauschale“ für die Erstkommunionvorbereitung.
Nur Zeit, Interesse, Spritkosten und vielleicht mal einen selbstgebackenen Kuchen.
Bei allgemeinen Fragen helfen Ihnen Nicola Echterhoff (n.echterhoff@pr-arnsberg.de) oder Philipp Neumann (p.neumann@pr-arnsberg.de). Sie finden die vollen Kontaktdaten am Ende dieser Seite.
Bei Fragen rund um Ihre Kommunionkirche und Gruppenstunden, helfen Ihnen freundliche und engagierte Ehrenamtliche weiter, die Sie am ersten Elternabend an Ihrer Kommunionkirche kennenlernen.
Fragen sind willkommen.
Niemand muss alles allein klären.
Anschrift:
Steiler Weg 4
59823 Arnsberg-Oeventrop
Ansprechpartnerin: Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung, Musikgruppen und Bands, Beerdigungsdienst, Wortgottesfeiern
Ansprechpartner für:
Sakramentenspendung / Beerdigungen / Seelsorgliche Begleitung / Ministranten / Erstkommunionvorbereitung / Talita Kum! – Junge Kirche in Arnsberg / Qualifizierte Präventionsfachkraft und Ansprechpartner im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern, Jugendlichen, sowie hilfe- und schutzbedürftiger Erwachsener